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Der Beauftragte für Bürokratieabbau spricht beim 9. BIV-Rohstoffseminar 2018

Das 9. BIV-Rohstoffseminar befasste sich am 23. Oktober 2018 mit aktuellen Fragen zur Genehmigung von Rohstoffgewinnungen und deren Folgenutzung. Der Beauftragte für Bürokratieabbau sprach hierzu über den Umgang mit Erdaushub aus der Sicht der Politik.

Am 23. Oktober 2018 fand das 9. Rohstoffseminar des Bayerischen Industrieverbands Baustoffe, Steine und Erden e.V. (BIV) statt. Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Bereichen trugen zum Thema „Aktuelle Fragen zur Genehmigung von Rohstoffgewinnungen und deren Folgenutzung“ vor.

Der Beauftrage für Bürokratieabbau der Bayerischen Staatsregierung beleuchtete dabei den Umgang mit Erdaushub aus Sicht der Politik. Er wies dabei auf verschiedene Erleichterungen hin, die durch seine Unterstützung mittlerweile umgesetzt oder auf den Weg gebracht wurden. Er dankte hierbei ausdrücklich Verbänden sowie Betrieben, mit denen er zahlreiche Diskussionen geführt hatte und darauf aufbauend dem Umweltministerium praxisnahe Vorschläge unterbreiten konnte. Beispielsweise wurden mittlerweile die Eluatzuordnungswerte für Sulfat und Chlorid angehoben. Alleine mit dieser Maßnahme kann im kommunalen Straßenbau ein Betrag in Millionenhöhe eingespart werden. Natürlich gibt es noch offene Punkte und Ansätze für weitere Verbesserungen. Der Beauftragte sagte zu, sich hier weiter für praxistaugliche und unbürokratische Lösungen einzusetzen.

Neben Vertreterinnen und Vertretern von Behörden nahmen Unternehmerinnen und Unternehmer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rohstoffgewinnungsbetrieben sowie Planungsbüros am Seminar teil.

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Organisatoren und Vortragende beim 9. BIV-Rohstoffseminar 2018

Quelle: BIV